Die Geschichte des Vereins

Rüsfort ist ein Ortsteil der Gemeinde Gehrde, gelegen im Kreis Osnabrück.

Der Schützenverein Rüsfort e.V. ist der einzige Verein mit Sitz in Rüsfort, doch die Zahl von rund 428 (27 Ehrenmitglieder) Mitgliedern beweist, dass auch viele Anwohner aus den umliegenden Gemeinden sich in Rüsfort wohlfühlen.

 Seinen Ursprung hat der Verein aus dem Kinderschützenfest, das seit Urväterdenken auf verschiedenen Höfen gefeiert wurde. Leider gibtes keinerlei Aufzeichnungen und auch nur wenige mündliche Überlieferungen darüber, wie diese Feste abliefen, aber wahrscheinlich sind sie von den Eltern des Kinderkönigspaares, unterstützt von einigen Helfern, ausgerichtet worden.

Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts, nachdem die Familie Schöneberg die Besitzung an der Badberger Straße gekauft hatte und dort eine Schankwirtschaft und Handlung eingerichtet hatte, wurde auch das Kinderschützenfest dorthin verlegt. Der Wirt übernahm die Ausrichtung des gesamten Festes. Bekannt ist, dass Zimmermeister Dietrich von Otte den Adler baute und auch als Kinderbetreuer tätig war. In den letzten Jahren vor dem 2. Weltkrieg übernahm Hermann Engelbrecht dieses Amt.

Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts, nachdem die Familie Schöneberg die Besitzung an der Badberger Straße gekauft hatte und dort eine Schankwirtschaft und Handlung eingerichtet hatte, wurde auch das Kinderschützenfest dorthin verlegt. Der Wirt übernahm die Ausrichtung des gesamten Festes. Bekannt ist, dass Zimmermeister Dietrich von Otte den Adler baute und auch als Kinderbetreuer tätig war. In den letzten Jahren vor dem 2. Weltkrieg übernahm Hermann Engelbrecht dieses Amt.

Als 1949 von der Besatzungsmacht das Feiern von Schützenfesten wieder erlaubt wurde, regte der damalige Festwirt Wilhelm Schöneberg an, neben dem Kinderschützenfest auch einen König für die Erwachsenen auszuschießen, um das Kinderschützenfest attraktiver zu gestalten. Die Idee wurde von vielen Rüsforter Bürgern begeistert aufgenommen, und so kam es im Januar 1949 zur Gründerversammlung.

Im Herbst des Jahres 2002 wurde das neu errichtete Schützenhaus an der Badberger Straße seiner Bestimmung übergeben. Nur mir dem großen Engagement seiner Miglieder konnte der Wunsch nach einem eigenen Schützenhaus verwirklicht werden.

Pfingsten 2003 konnte dort erstmalig das Schützenfest gefeiert werden.